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Katze: Fütterung

Weitere Bezeichnung: Ernährung

Katzen sind reine Fleischfresser!

Die natürlichen Beutetiere von Katzen sind Mäuse. Um ihren Energiebedarf zu decken, muss eine Katze etwa 10 – 12 Mäuse über den Tag verteilt fangen und fressen. Diese Mäuse enthalten vor allem viel Eiweiß (Protein), etwas Fett und sehr wenig Kohlenhydrate. Ähnlich sollte auch die Ernährung einer Hauskatze zusammengesetzt sein. Im Gegensatz zu Hunden, die in freier Wildbahn auch Kräuter, Obst, Kot usw. fressen würden, sind Katzen reine Fleischfresser. Ihr Bedarf an hochwertigem Eiweiß (Protein) ist deutlich höher als beim Hund. Einige lebensnotwendige Nährstoffe müssen Katzen zugefüttert bekommen, da ihr Organismus nicht in der Lage ist, diese selbst herzustellen.

Futterbestandteile

Eiweiße (Proteine) müssen ständig mit dem Futter zugeführt werden, da sie der wichtigste Baustein des Körpers sind und – im Gegensatz zu Fetten und Kohlenhydraten – nicht gespeichert werden können. Nahrungseiweiße werden im Darm in verschiedene Aminosäuren zerlegt und durch die Darmwand ins Blut aufgenommen. Viele Lebewesen können diese Aminosäuren dann bei Bedarf in andere Aminosäuren umbauen und so etwaige Mängel selber ausgleichen. Bei Katzen sind einige Aminosäuren jedoch essentiell, d.h. die Katze kann diese nicht selbst herstellen, sondern muss sie ausreichend über die Nahrung aufnehmen. Dazu gehören beispielsweise die Aminosäuren Taurin, Arginin und Arachidonsäure. Eiweiße in Tierfutter können sowohl tierischer Herkunft (Fleisch und Fisch sowie deren Nebenerzeugnisse wie Mehle und Innereien) als auch pflanzlicher Herkunft (meist Soja, Mais) sein. Viele der für die Katze essentiellen Aminosäuren sind nur in tierischem Eiweiß in ausreichender Menge vorhanden.

Fette sind eine starke Energiequelle und versorgen die Katze mit lebensnotwendigen Fettsäuren.

Kohlenhydrate, zu denen auch die verschiedenen Zucker-Arten gehören, sind die Energiespender in der Nahrung. In der Natur enthalten die üblichen Beutetiere von Katzen zwar nur einen sehr geringen Anteil an Kohlenhydraten, in der Haustierfütterung werden sie jedoch in erhöhter Menge eingesetzt, um das Sättigkeitsgefühl der Tiere schnell zu erreichen. Wie bereits erklärt wurde, ist der Verdauungsapparat der Katze nicht für die Verdauung von Kohlenhydraten zugeschnitten. Sehr schnell entsteht bei übermäßiger Fütterung von einigen Kohlenhydraten deswegen Durchfall. Zu den Kohlenhydraten zählen auch die so genannten Ballaststoffe (Rohfaser). Diese regulieren wiederum die Verdauungstätigkeit. Ein Mangel an Ballaststoffen führt beispielsweise zu Verstopfung.

Mineralstoffe (Kalzium, Phosphor, Kalium, Natrium), Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Kobalt, Zink, Magnesium) und Vitamine sind weitere lebenswichtige Inhaltsstoffe, die über eine vielseitige, abwechslungsreiche Fütterung ausreichend zugeführt werden müssen. Insbesondere bei den Vitaminen bestehen wiederum einige tierartliche Besonderheiten der Katze, da diese beispielsweise Vitamin A nicht selber herstellen können.

Neben diesen Futterbestandteilen werden kommerziell erhältlichen Futtermitteln häufig noch Zusatzstoffe zugefügt:

  • Technologische Zusatzstoffe: Zu diesen Stoffen zählen beispielsweise Konservierungsmittel (verhindern das Wachstum von Schimmelpilzen), Antioxidantien (verhindern das "Ranzig werden") oder Geliermittel (verfestigen die Nahrung).
  • Sensorische Zusatzstoffe: Natürliche Karotinoide oder synthetische Farbstoffe machen das Futter optisch attraktiver und der Geschmack und Geruch wird durch Kräuter wie Anis, Vanillin u.v.a. beeinflusst.
  • Probiotika: Als Probiotika bezeichnet man bestimmte Bakterien, die sich positiv auf die Darmflora auswirken sollen und dadurch das Abwehrsystem und die Gesundheit fördern. Diese dem Futter zugesetzten Bakterien, insbesondere Lactobazillen und Bifidobakterien, werden nicht von den Verdauungssäften des Magens abgetötet, sondern gelangen unverdaut bis in den Dickdarm und entfalten dort ihre positive Wirkung.
  • Prebiotika/Präbiotika: Bekannteste Vertreter dieser Stoffe sind Inulin und Oligosaccharide (FOS). Diese Kohlenhydrate gelangen ebenfalls unverdaut in den Dickdarm und beschleunigen dort das Wachstum der so genannten probiotischen Bakterien. Vereinfacht gesagt, könnte man sie als die Nahrung von Lactobazillen und Bifidobakterien bezeichnen. Daneben scheinen sie u.a. durch eine Senkung des Cholesterinspiegels noch weitere gesundheitsfördernde Wirkungen zu besitzen.

Der Verdauungsvorgang

Die Verdauung der Nahrung beginnt bereits in der Maulhöhle mit der Zerkleinerung durch die Zähne und der Durchmischung des Speisebreis mit Speichel. Nach dem Schlucken gelangt die Nahrung in den Magen. Dort befinden sich verschiedene Drüsen, die Schleim, Salzsäure und Verdauungsenzyme produzieren. Die Salzsäure tötet in der Nahrung vorhandene Keime ab und aktiviert gleichzeitig die Verdauungsenzyme. Der Schleim schützt die empfindliche Magenwand vor diesen Enzymen und der Salzsäure. Dem Magen schließt sich der Dünndarm an, der aus den Anteilen Zwölffingerdarm (Duodenum), Leerdarm (Jejunum) und Hüftdarm (Ileum) besteht. Gleich zu Beginn des Zwölffingerdarms gelangen die Verdauungsenzyme der Galle, die Gallenflüssigkeit, und der Bauchspeicheldrüse in den Darm. Diese Enzyme können Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate der Nahrung in kleinere Bausteine zerlegen, damit diese dann über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf aufgenommen werden können. Dem Dünndarm schließt sich der Dickdarm mit seinen Anteilen Blinddarm, Grimmdarm und Mastdarm an. In diesem Darmabschnitt werden dem Nahrungsbrei weitere Nährstoffe, hauptsächlich jedoch Wasser entzogen. Der Kot wird dadurch eingedickt und zu Ballen geformt.

Abb. G5F60FBU
Abb. G5F60FBU: Schematische Darstellung des Magen-Darm-Trakts einer Katze

Mögliche Formen der Fütterung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Katze bedarfsgerecht zu ernähren – jede Fütterungsform hat Vor- und Nachteile. Entscheidend ist hauptsächlich, dass die Futtermittel in der richtigen Menge und der richtigen Kombination gefüttert werden und die Katze langfristig mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt wird. Eine weitere Besonderheit bei Katzen ist die so genannte Nahrungsprägung: Sie bevorzugen lebenslang das Futter, an das sie als Welpen gewöhnt wurden. Es empfiehlt sich daher, bei jungen Katzen sehr abwechslungsreich zu füttern, also Dosenfutter, Trockenfutter und auch hausgemachte Rationen anzubieten. Das erleichtert im späteren Leben eine möglicherweise notwendige Futterumstellung bei Krankheiten wie Futtermittelallergie, chronischer Niereninsuffizienz u.a.

Fertigfutter

Dem Katzenhalter steht eine Vielzahl verschiedener Fertigfuttermittel zur Verfügung. Diese werden grundsätzlich in Alleinfuttermittel, Einzelfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel unterschieden.

Alleinfuttermittel können sowohl Trockenalleinfuttermittel als auch Feuchtalleinfuttermittel (Nassfutter, Dosenfutter) sein. Bei diesen Futtermitteln ist bei Fütterung der richtigen Futtermenge die tägliche Deckung aller Nährstoffe im richtigen Verhältnis gewährleistet. Ebenfalls zu Fertigfutter gehören so genannte Einzelfuttermittel. Diese bestehen meist ausschließlich aus Fleisch, also Eiweiß, und werden dann durch so genannte Ergänzungsfuttermittel (z.B. Flocken) mit Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen usw. angereichert.

Vorteile bei der Fütterung von Alleinfuttermitteln
  • gleichbleibende Zusammensetzung des Futters
  • täglich ausgewogenes Verhältnis von Nährstoffen
Nachteile bei der Fütterung von Alleinfuttermitteln
  • Herkunft und Qualität der Futterbestandteile sind unbekannt
  • Erhitzung führt zur Veränderung der Futterstruktur und entspricht dadurch nicht der natürlichen Ernährung einer Katze
  • möglicherweise sind Zusatzstoffe enthalten

Selbstgekochtes/Frischfutter

Die Möglichkeiten, frisches Futter für eine Katze zuzubereiten, sind nahezu unbegrenzt. Verschiedene Futtermittel werden dafür unterschiedlich kombiniert, wobei – wie immer – langfristig ein ausgewogenes Verhältnis der Nährstoffe erzielt werden muss. Es empfiehlt sich deswegen, die hausgemachte Ration regelmäßig von einem Tierarzt überprüfen zu lassen. Katzen, die an selbstgekochtes Futter gewöhnt sind, lehnen Fertigfutter meist konsequent ab.

Vorteile von hausgemachten Futterrationen
  • das Futter ist jederzeit frisch- die Qualität und die Herkunft der einzelnen Futterbestandteile kann bewusst gewählt werden
  • bedarfsgerechte Zusammenstellung des Futters bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Futtermittelallergie, Harnsteinen, Niereninsuffizienz).
Nachteile von hausgemachten Futterrationen
  • ohne ausreichende Sachkenntnis kommt es häufig zu unausgewogenen Futterrationen: Es besteht die Gefahr eines Mangels, eines Überschusses oder eines Ungleichgewichts von Nährstoffen
  • hoher Zeitaufwand

Rohfütterung (BARFEN, Bone and Raw Food, biologisch artgerechte Rohfütterung)

Unter Rohfütterung versteht man eigentlich die Fütterung von ganzen Beutetieren in unbehandeltem Zustand. Da dies praktisch meist nicht realisierbar ist, wird die Nahrung aus verschiedenen rohen Bestandteilen zusammengestellt. Diese Zusammenstellung der Einzelbestandteile wird von den Befürwortern des Barfens sehr unterschiedlich gehandhabt. Wie bei einer selbstgekochten Ration muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass die Katze langfristig ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt ist. Dazu müssen dem Fleisch verschiedene Zusätze untergemischt werden. Um die richtige Zusammensetzung sicherzustellen, sollte die Ration von einem Experten berechnet werden. Aufgrund der Nahrungsprägung der Katze ist die Umstellung auf Rohfütterung häufig schwierig.

Vorteile einer Rohfütterung
  • die Herkunft und die Qualität der einzelnen Futterbestandteile kann bewusst gewählt werden
  • Zahnpflege
  • bedarfsgerechte Zusammenstellung des Futters bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Futtermittelallergie)
Nachteile einer Rohfütterung
  • ohne ausreichende Sachkenntnis kommt es häufig zu unausgewogenen Futterrationen: Es besteht die Gefahr eines Mangels, eines Überschusses oder eines Ungleichgewichts von Nährstoffen, die Krankheiten zur Folge haben können
  • Übertragung von Krankheitserregern und damit die Gefahr von Zoonosen steigt (Aujeszkische Krankheit, Toxoplasmose u.a.)
  • Knochenfütterung kann zu Verletzungen der Zähne oder des Magen-Darm-Trakts führen
  • Verstopfungen durch Knochenkot
  • hoher Zeitaufwand

Vegetarische Ernährung

Eine rein vegetarische Fütterung von erwachsenen Katzen ist zwar grundsätzlich möglich, entspricht jedoch in keiner Weise dem natürlichen Ernährungsverhalten dieser reinen Fleischfresser. Eine rein vegane (vollständiger Verzicht auch auf Ei- und Milchprodukte) Fütterung ist sogar aus tierschutzrechtlichen Gründen abzulehnen. Die für Katzen essentiellen Aminosäuren und Vitamine müssen bei der fleischlosen Ernährung von Katzen in ausreichender Menge dem Futter zugefügt werden. Deshalb muss die Zusammenstellung des fleischlosen Futters unbedingt von einem erfahrenen Tierarzt begleitet werden. Bei fleischloser Ernährung besteht das Futter hauptsächlich aus Kohlenhydraten und Fetten. Die gefütterten Kohlenhydrate müssen eine hohe Verdaulichkeit aufweisen, also schnell und gut im Darm aufgenommen werden können. Dies ist notwendig, weil das Verdauungssystem von Katzen hauptsächlich für die Verdauung von Fleisch aufgebaut ist, nur in einem kleinen Darmabschnitt können Kohlenhydrate überhaupt aufgenommen werden. Im Vergleich dazu ist der Magen-Darm-Trakt eines reinen Pflanzenfressers wie Rind oder Kaninchen extrem lang, zudem werden die Pflanzen bereits durch die Zähne gründlich zerkaut und in den großen Vormägen werden Enzyme zugeführt, die das Grünfutter für die Verdauung vorbereiten. Alle diese Vorgänge sind im Verdauungstrakt einer Katze nicht möglich. Fette können von Katzen gut verdaut werden, sie werden als Geschmacksträger meist auch gerne gefressen. Problematisch ist dagegen die Eiweißversorgung. Pflanzliche Eiweiße wie Sojaschrot besitzen nicht alle für Katzen lebensnotwendigen Aminosäuren und werden von vielen Katzen abgelehnt oder nur bei sehr großem Hunger akzeptiert. Das fleischlose Futter muss deswegen unbedingt mit ausreichend Aminosäuren, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen ergänzt werden. Von einer rein vegetarischen Ernährung von tragenden und säugenden Katzen, Welpen und noch wachsenden Tieren ist grundsätzlich abzuraten.

Vorteile von vegetarischer Ernährung
  • ethischen oder religiösen Beweggründen der Besitzer wird Rechnung getragen
  • Klima- und Umweltschutz durch Verzicht auf Fleisch
Nachteile von vegetarischer Ernährung
  • viele Nährstoffe sind für Katzen essentiell, d.h. sie müssen der Katze über die Nahrung zugeführt werden. Ohne tierisches Eiweiß ist dies nur schwer möglich.
  • eine rein vegetarische Ernährung entspricht nicht dem natürlichen Fressverhalten einer Katze – der Verdauungstrakt von Katzen ist nicht auf die alleinige Verdauung von Pflanzen ausgelegt
  • die Rationsberechnung ist dementsprechend schwer und muss unbedingt von Fachleuten durchgeführt werden

Futtermenge

Grundsätzlich schwankt der Energiebedarf bei Katzen sehr stark, also zwei gleich schwere Katzen benötigen meist sehr unterschiedliche Mengen an Futter, um ihr Gewicht zu halten. Daher gilt insbesondere bei Katzen, dass man sich bei der Futtermenge nur nach dem Gewicht der Katze und nicht nach den Angaben auf der Futterpackung richten sollte. Die Futtermenge einer Katze ist richtig dosiert, wenn das Normalgewicht gehalten wird. Folgende Kriterien können bei der Beurteilung des Normalgewichtes helfen:

  • die Rippen der Katze sollten deutlich tastbar sein
  • von oben gesehen sollte die Taille deutlich abgegrenzt sein
  • es darf kein Bauch herabhängen

Durchschnittlich sollten Katzen zwischen 3,5 und 4,5kg wiegen. Sehr große Kater können in Ausnahmefällen auch mit 6kg noch ein Normalgewicht besitzen, die meisten Katzen sind mit 5,5kg jedoch bereits übergewichtig. In Zweifelsfällen kann ein Tierarzt oder eine Tierärztin bei der Einschätzung des Gewichts helfen. Insbesondere bei Freigängern ist die Futtermenge zwar häufig richtig dosiert, die Katze frisst aber bei den Nachbarn noch eine zweite Portion. In diesem Fall sollten genaue Absprachen stattfinden, wer der Katze welche Menge Futter gibt.

Fütterungszeiten

Katzen nehmen am liebsten bis zu 16-mal täglich kleine und frische Mengen an Futter auf. Dies ist in den meisten Haushalten sicherlich nicht durchführbar, aber nach Möglichkeit sollten wiederholt kleinere Mengen Futter über den Tag verteilt angeboten werden. Berufstätige Tierhalter sollten die Futtergaben auf 2 – 3 Portionen verteilen, idealerweise zu festen Zeiten. Die Futteraufnahme sollte unter Beobachtung stattfinden: Es ist der ideale Zeitpunkt, den Appetit und das Wohlbefinden der Katze zu beurteilen! Was nicht aufgefressen wird, sollte nach 10 Minuten entfernt werden – das verhindert, dass die Katze aus Langeweile frisst und zu dick wird.

Nach Möglichkeit sollte das Futter Zimmertemperatur haben. Katzen fressen gerne langsam und bedächtig. Um dies zu ermöglichen, sollte der Futternapf an einem ruhigen Ort stehen. Wasser sollte getrennt davon, einige Meter entfernt stehen. Dies entspricht dem natürlichen Verhalten der Katze und erhöht die Flüssigkeitsaufnahme meist wirkungsvoll.

Sonderfälle

In manchen Lebensphasen oder bei manchen Krankheiten muss besonders sorgfältig auf die Fütterung geachtet werden. Diese Sonderfälle werden hier nur in den Grundzügen erläutert, im Einzelfall sollte immer ein genauer Futterplan mit einem Tierarzt erstellt werden.

Die tragende und säugende Katze

Tragende und säugende Katzen müssen besonders sorgfältig ernährt werden. Bereits direkt nach dem Belegen benötigen Katzen mehr Energie, es kann sofort etwa 50% mehr gefüttert werden. Insgesamt sollten Katzen etwa 30 – 50% bis zum Ende der Trächtigkeit zunehmen, d.h. eine etwa 3,5kg schwere Katze sollte dann mindestens 4,7kg wiegen. Dies ist notwendig, weil Katzen durch das Säugen extrem schnell an Gewicht verlieren. Insbesondere bei größeren Würfen sollte nach der Geburt das Futter in unbegrenzter Menge zur Verfügung stehen. Die meisten Katzen können gar nicht so viel Futter fressen, wie sie es eigentlich für die Produktion der Milch benötigen. Hinzu kommt, dass der Energiebedarf der Katze mit dem Wachstum der Welpen immer weiter wächst, bis diese etwa mit Beginn der 5. Lebenswoche Beifutter aufnehmen.

Die ältere (geriatrische) Katze

Im Gegensatz zum Hund und zum Menschen nimmt der Energiebedarf von Katzen im Alter meist nicht ab, es ist also nicht notwendig die Futterration ab einem gewissen Alter zu reduzieren.

Die allergische Katze

Verschiedene Futterbestandteile können bei Katzen eine allergische Reaktion hervorrufen. Weitere Informationen dazu unter Futtermittelallergie.

Die übergewichtige Katze

Verschiedenen Untersuchungen zufolge leidet fast die Hälfte der Katzen in Deutschland an Übergewicht. Übergewicht kann auch bei Katzen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Genauere Informationen dazu unter Übergewicht.

Stand: 13.10.2012, © Copyright by www.enpevet.de
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27.10.2013: marnie123
vegane ernährung bei fleischfressern sollte der tierarzt dem tierhalter ausdrücklich verbieten!!!!!!!!
wer aus religiösen gründen kein fleisch essen darf oder will soll kein fleisch essen,ein tier katze darf man das fleischfressen NICHT vorenthalten!!!!!!solche menschen dürfen sich keine katze anschaffen sondern lieber ein meerschweinchen oder hase halten.am besten wäre es wenn es gesetzlich verboten wäre fleischfresser vegetarisch zu ernähren.es ist schon schlimm genug das man z.b. kühe mit gemahlenen knochen füttert.tierärzte sollten so eine dumme idee der halter,einem fleischfresser vegetarisch zu ernähren verbieten!!!!!!!!!!!!!!

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